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Aktuelles

07.04.2017

Science Fiction oder Realität?

ein RFID Chip unter der Haut

Ein Mikrochip unter der Haut – und schon öffnet sich eine Tür.
Nur ein Reiskorn groß ist das Teil, das sich schwedische Mitarbeiter unter die Haut pflanzen lassen können.
Die technisch aufgeschlossenen Schweden waren schon bei der Verbreitung des Internets und der Mobiltelefone Pioniere in Europa.
Der Stockholmer Verein Bionyfiken (Bioneugierig) hat es sich zum Ziel gesetzt, den Schweden nun den nächsten Schritt schmackhaft zu machen. Einen ganzen Bürokomplex im Stockholmer Stadtzentrum habe sein Verein mit den Chips ausrüsten lassen: Türen und Kopierer und bald auch das Rabattsystem in der Kantine könne über den RFID-Chip (Chip zur Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen) gesteuert werden.
Die Daten sind nur auf minimalem Abstand einlesbar. Im Internet würden wesentlich mehr Daten gesammelt, als es mit dem Chip möglich sei.


04.04.2017

Bund vereinfacht Bedingungen für KfW Förderung

Einbruchschutz bereits ab 500 Euro

Am 21. März 2017 informierte die KfW Bankengruppe in einer Erklärung, dass Investitionen in den Einbruchschutz nun bereits ab einer Summe von 500 Euro gefördert werden.
Damit wurde die Mindestinvestitionssumme deutlich gesenkt – sie lag bislang bei 2.000 Euro.
Der Bund reagierte nun auf die enorme Nachfrage und erhöht die Fördergelder nicht nur deutlich, sondern vereinfacht auch ab sofort die Bedingungen, um gefördert zu werden.
Dies ist besonders für Mieter und Eigentümer interessant, die kleinere Absicherungen an Ihrem Haus, vornehmen möchten.
In dem nachstehenden Link, finden Sie das KfW Zuschussportal, wo Sie sich nur anmelden und registrieren müssen. https://public.kfw.de/zuschussportal-web/


17.03.2017

Am Vermieter vorbei.

Darf der Mieter das Türschloss wechseln?

Eine Frage beschäftigt viele Mieter schon lange.
Darf man überhaupt ohne die Erlaubnis des Vermieters das Türschloss wechseln?
Die kurze Antwort: Ja, sie dürfen. Und das unabhängig davon, ob es sich um eine Schließanlage oder ein Einzelschloss handelt. Der Vermieter muss aber über den Wechsel informiert werden.
Wenn im Mietvertrag oder der Hausordnung etwas anderes steht, ist diese Klausel ungültig. Der Vermieter ist verpflichtet, "dem Mieter den Gebrauch der Mietsache während der Mietzeit zu gewähren". Dazu gehört zum einen, dass die Wohnung über ein funktionierendes Schloss verfügt. Und zum anderen, dass der Mieter alle Schlüssel erhält. Denn nur er allein darf bestimmen, wen er in die Wohnung lässt.


07.03.2017

Tile Mate

erleichtert Ihr Leben

Die Tile (im Englischen Fliese) ist benutzerfreundlich und wird Ihnen bald unentbehrlich sein. Sie ist kompakt, überall leicht zu befestigen und begleitet Sie überall hin.
Sie ist ideal geeignet zur Befestigung an Schlüsseln, Gepäck, Rucksäcken und vielem anderen mehr.
Es ist der dünnste Bluetooth-Tracker der Welt – so dünn wie zwei Kreditkarten.  Sie passt unter anderem in oder auf kleine Gegenstände – z. B. Brieftaschen, Handtaschen und Pässe.
Aus winzigen Lautsprechern ertönt eine Melodie, die selbst unter Wäschebergen oder ein paar Zimmer weiter noch gut zu hören ist. Drücken Sie die Taste auf Ihrer Tile zweimal, um Ihr verlegtes Handy klingeln zu lassen – selbst wenn es stumm geschaltet ist.
https://youtu.be/dxyajtakhPg


16.02.2017

SmartHome!

so leicht haben es Einbrecher

Spezielle Suchmaschinen können mit wenigen Klicks tausende "Smart Homes" im Internet aufzeigen. Oft reicht dem Hacker ein veröffentlichtes Standard-Passwort, um das Haus zu übernehmen.
Ein gutes Beispiel ist ein Smartes Türschloss. Damit lässt sich die Haustüre per App auf- und zuschließen. Man braucht weniger als eine Minute, um das Schloss in einen Smart ausgerüsteten Haus zu knacken. Ein bösartiger Hacker könnte den Besitzer komplett aus seinem eigenen Haus aussperren oder einem Komplizen vor Ort die Türe öffnen.
Weitere Beispielle in Smart Homes könnten Licht, Heizung oder andere intelligente Elektrogeräte sein. Die Systeme sind von den Herstellern oft sehr schlecht gesichtert und für Hacker leicht zugänglich.
Viel Wichtiger ist aber, dass die Haftungsfrage im Einbruchsfall unsicher ist. Bisher gibt es keine klare rechtliche Regelung, die Hersteller dazu zwingt, ihre Produkte sicherer zu machen.


10.02.2017

31 ABUS Kameras schützen

das ostfriesische Teemuseum

Die Ausstellungsstücke, die unter anderem kostbare Teeservices aus feinstem Porzellan und edlem Silber umfassen, erfordern besonderen Schutz.
Ab sofort sorgen insgesamt 31 ABUS Domekameras mit Nachtsichtfunktion dafür, dass sich das Servicepersonal auch unter schwierigen Lichtverhältnissen jederzeit einen Überblick über die verwinkelten Räume dees Museums verschaffen kann. Durch den Detailreichtum des Videobilds, die lückenlose Live-Übertragung und die Aufzeichnung des Videomaterials sind die Mitarbeiter über alle Geschehnisse im Museum stets im Bilde und können im Zweifelsfall eingreifen.
Die Videoüberwachung hilft uns, die Aufsichten zu steuern und aufzupassen, dass das Museumsmobiliar auch zweckgerecht verwendet wird.


23.01.2017

In der Bibo piept es

RFID in der Bibliothek

Viele Bibliotheken setzen schon erfolgreich auf ein RFID - Verbuchungssystem.
Für diese technische Umstellung, muss jedes Buch, CD etc. mit einen RFID Etikett versehen werden, ähnlich wie in einer Boutique. Dies dient zum einen dem Diebstahlschutz und zum anderen für die Rückgabe und Entleihung.
Dies geschieht an einem speziellen Automaten und einem Ausweis in Kartenform.
Als Erstes muss man sich an dem Automaten identifizieren, d.h. den Ausweis an einen kleinen Lichtschacht halten. Danach wird der Ausweis auf eine spezielle Fläche gelegt und dabei wird auf dem Ausweis elektronisch vermerkt, ob etwas ausgeliehen oder zurückgegeben werden soll.
Im hauseigenen Computernetzwerk werden alle Artikel geführt und gepflegt. Das dient auch den Bestand zu überprüfen.


05.01.2017

KfW verfünffacht Zuschüsse für das Jahr 2017

Zuschüsse für Einbruchschutz auf 50 Mio. EUR aufgestockt

Der Bund und manche Bundesländer fördern den Einbau von einbruchhemmenden Sicherheitsmaßnahmen in privaten Wohnräumen. Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet im Rahmen von Förderprogrammen günstige Kredite und Zuschüsse. Dazu zählen insbesondere die Förderprogramme "Altersgerecht Umbauen" oder "Altersgerechtes Haus", um sein Heim mit mechanischem und elektronischem Schutz gegen Einbruch abzusichern.
Zudem gibt es verschiedene regionale Förderungen einzelner Länder und Städte, beispielsweise in Nordrhein-Westfalen, in Sachsen oder der Stadt Heidelberg.
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_392833.html


02.01.2017

Mobile-Access-Lösungen

Mobile Geräte als Konvergenzfaktor

Die Nutzung mobiler Geräte zur Zutrittskontrolle liegt im Trend, denn diese bietet höheren Benutzerkomfort bei gewohnter Sicherheit. Zudem befördern Mobile-Access-Anwendungen auch die Einführung konvergenter Lösungen.
Moderne Mobile-Access-Lösungen bieten aber wesentlich mehr als nur die Nutzung mobiler Geräte bei der physischen Zutrittskontrolle.
Ebenso können Smartphones für die logische Zugangskontrolle eingesetzt werden, das heißt für den Zugang zu Rechnern und IT-Applikationen. Damit wird auch die Brücke geschlagen zwischen traditionell getrennten Bereichen: der Sicherheitstechnik mit Einbruchmelde-, Zutrittskontrollsystemen auf der einen Seite und der IT-Sicherheit auf der anderen Seite.
Auch unter Sicherheitsaspekten kann eine Mobile-Access-Anwendung punkten, da sie eine effiziente und durchgängige Nutzung starker Authentifizierungsmethoden innerhalb der gesamten Infrastruktur ermöglicht. Mit einer vollständig integrierten und konvergenten Lösung lassen sich zudem Sicherheitsrichtlinien besser durchsetzen und überwachen. Technisch betrachtet wird die hohe Sicherheit durch mehrere Funktionen gewährleistet. Mobile IDs basieren auf kryptografisch geschützten Datenobjekten mit modernen Verschlüsselungsprotokollen und Algorithmen wie AES-128 oder dem Secure Hash Algorithm (SHA). Die portablen Datenobjekte sind fest an ein spezifisches Gerät gekoppelt, für das sie ausgegeben wurden.


07.12.2016

Brandschutz in der Adventszeit

Weil jeder Augenblick zählt

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist besondere Vorsicht geboten, bei dem Umgang mit offenen Feuer, in den eigenen vier Wänden.
Schnell löst eine vergessene Kerze, eine Zigarette oder ein heißer Topf mit Speisefett einen Brand aus, der zu einem erheblichen Schaden führen kann. Was als kleiner Brand beginnt, kann innerhalb von Sekundenbruchteilen zu einer großen Gefahr werden.
Durch präventiven Brandschutz wie Rauchmelder und Feuerlöschsprays ist die Zahl der Opfer in den vergangenen Jahren glücklicherweise gesunken. Der Gesetzgeber hat die lebensrettende Funktion erkannt: In mittlerweile allen Bundesländern gilt die Rauchmelderpflicht.