Zaage in Jena

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Aktuelles

16.10.2017

Am 29. Oktober 2017 ist Tag des Einbruchschutzes

Die Initiative K-Einbruch informiert!

Wussten Sie, dass mit einem normalen Schraubenzieher ein Fenster im Nu sich öffnen lässt?
Um die Bevölkerung auf die hohe Bedeutung von Einbruchschutz aufmerksam zu machen, findet jedes Jahr im Herbst am Tag der Zeitumstellung der "Tag des Einbruchschutzes" statt – in diesem Jahr am 29. Oktober. Unter dem Motto "Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit" informiert die Polizei an diesem Tag mit vielen Aktionen über Einbruchschutz und gibt Sicherheitsempfehlungen. Hier ein paar kleine Tipps gegen Einbruch:
  • Schließen Sie Ihre Haustür immer ab
  • Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren, wenn Sie das Haus verlassen
  • Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster!
  • Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen, zum Beispiel unter der Fußmatte
  • Wechseln Sie den Schließzylinder aus, wenn Sie Ihren Schlüssel verloren haben
  • Achten Sie auf Fremde im Haus oder auf dem Nachbargrundstück
  • Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, zum Beispiel in sozialen Netzwerken
http://www.sicher-mit-abus.com/


29.08.2017

Der neue c-lever pro von dormakaba

Design und Sicherheit an der Tür

Der Beschlag c-lever pro ist für Außentüren oder Türen mit erhöhtem Sicherheitsanspruch wie geschaffen, denn neben Einbruch- und Brandschutz bietet er auch Lösungen für Flucht- und Rettungswege. Die hochwertigen Materialien erfüllen höchste Anforderungen in Sachen Robustheit, Wetterfestigkeit und Sicherheit. Diese Drückergarnitur wird standardmäßig für Innen- und Außenseite geliefert, wobei die Elektronik auf der geschützten Innenseite integriert ist.
Zutrittsrechte lassen sich einfach flexibel festlegen und schnell ändern, sei es im Standalone-, Funk- oder Online-Betrieb. Es gibt keine Tür, die nicht ausgestattet werden kann. Innovative Ingenieurskunst sorgt dafür, dass die Stromversorgung mit handelsüblichen Batterien für bis zu 150.000 Türbewegungen reicht. Die hochwertig gestalteten Produkte sind wahlweise in Schwarz oder Weiß verfügbar.


22.08.2017

Den Haustürschlüssel auch für Ihr Fahrrad nutzen.

Kaba Zylindereinsatz für ABUS Bordo GRANIT X-Plus 6500

Auf steigende Nachfrage des deutschen Marktes hat dormakaba einen
Zylindereinsatz für das Fahrrad Faltschloss Bordo GRANIT X-Plus 6500 entwickelt. Das Fahrrad Faltschloss Bordo GRANIT X-Plus 6500
erreicht die ABUS Sicherheitsklasse 15, die höchste Stufe für Sicherheit bei Fahrradschlössern.
Der Zylindereinsatz für das Bordo GRANIT X-Plus 6500 kann passend
zu Ihrer persönlichen Schließung gefertigt werden. Sie genießen alle
Vorteile Ihrer persönlichen Kaba Schließanlage auch mit dem Fahrradschloss.
Das Bordo GRANIT X-Plus 6500 ist das Premium-Produkt der Bordo
Serie. Seine 5,5 Millimeter starken Streben, gehärtetes Schlossgehäuse
und Spezialnieten an den Gelenken mit Sägeschutz,
gewährleisten einen sehr hohen Schutz gegen intelligente und gewaltsame
Öffnungs- oder Aufbruchsversuche.


17.07.2017

Close-Motion Türschließer von ASSA ABLOY

Das neue Leise, wenn es um Türschließer geht!

Ein innovativer Dämpf- und Zuziehmechanismus von ASSA ABLOY lässt Türen ab sofort nahezu lautlos und absolut zuverlässig ins Schloss gleiten. Dahinter steckt die neue Close-Motion® Technologie, die den Bewegungsablauf der Türe verbessert: zügig schließen – sanft abdämpfen – sicher zuziehen. Close-Motion® rein, Lärm raus.
Verbesserte Schließfunktion bei Winddruck, Durchzug, Sog. Durch die sanfte Dämpfung und das behutsame Zuziehen der Tür entfallen nachträgliche Einstellarbeiten und Nachjustieren am Türschließer.

https://youtu.be/vc6HiV4Cz1U


30.06.2017

Schaffner oder "Chip-Checker"?

Fahrkarte unter der Haut

Tausende Schweden haben schon Minichips unter der Haut und nutzen sie als Zugfahrkarte, zur elektronischen Identifikation oder als Schlüssel. Auch Kreditkarten verfügen teilweise schon über NFC-Chips zur "Nahfeld-Kommunikation.
Der Chip ist so klein, wie zwei aufeinander stehende Reiskörner. Er wird meist zwischen Daumen und Zeigefinger gesetzt. Für etwa 150 Euro und schon gehört man zu den Trendsettern, von denen es in Schweden inzwischen ein paar Tausend gibt.
Diese können sich jetzt auch ihre Zugtickets über eine Handy-App auf diesen Minichip laden. Der Schaffner - oder vielleicht besser: "Chip-Checker" - scannt dann die Hand und das Ticket wird erkannt. Das ist neu. Die Sache mit dem Chip-Implantat als elektronischer Schlüssel etwa für Büros, Fitnessclubs oder Wohnungen dagegen nicht so ganz. Inzwischen kann sich hier jeder online eines bestellen, es selbst unter die Haut setzen oder setzen lassen.


15.06.2017

Einbruchs-Mythen

Was viele glauben und was wirklich stimmt

Es ist Urlaubszeit! Kaum sitzt man im Auto oder mit dem Koffer in der Hand am Flughafen, gehen die Gedanken los: Habe ich das Licht ausgemacht? Ist das Fenster wirklich zu? Sind der Laptop und meine Wertsachen gut versteckt? Und hätte ich die Rollläden doch lieber herunterlassen sollen ...?
Was sollten Sie beachten, bevor Sie in den Urlaub aufbrechen? Es gibt viele Mythen darüber, wie Einbrecher vorgehen, wann sie kommen und was sie suchen. Die gängigsten Vermutungen und Vorurteile – und was wirklich stimmt.
Im folgenden Link - https://www.smarthome.de/smarthomeimalltag/einbruchs-mythen - wird noch einmal erklärt, was wirklich stimmt.


29.05.2017

Schlaflos, ängstlich, gereizt

Der WEISSE RING kann helfen.

Denn Der Weisse Ring leistet unschätzbare Präventionsarbeit, um Opfern von Wohnungseinbrüchen zu helfen.
Viel schwerwiegender sind in vielen Fällen jedoch die psychologischen Folgen für die Opfer von Wohnungseinbrüchen. Während die materiellen Schäden bereits reguliert sind, haben die Opfer dieser Straftat oft auch Jahre nach der Tat damit zu kämpfen.
Proaktiver Opferschutz bereits mit der technischen Vorbeugung – in dem Sinne, dass das Verbrechen gar nicht erst verübt werden kann. Der Markt für Sicherungen hält dabei ein großes Portfolio an Lösungen bereit.
Die KfW Bank fördert den Einbau von Sicherheitstechnik im privaten Bereich aktuell mit 50 Millionen Euro. Die Höhe des Zuschusses beläuft sich auf 10 Prozent der investierten Summe, die Obergrenze für einen Zuschuss liegt bei 1.500 Euro.
Fakt ist: jede zusätzliche Sicherung schützt und kann dafür sorgen, dass der Täter den Versuch abbricht oder gar nicht erst startet.


17.05.2017

SicherheitsExpo 2017

Neue Lösungen von dormakaba rund um die Türe

Auf der Messe präsentiert dormakaba einige neue Produkte und Lösungen, in den Bereichen Sicherheit und Zutritt zu Gebäuden und Räumen. Verbindende Elemente aller Innovationen sind anspruchsvolles Design, hohe Qualität und moderne Technologie, bessere Bedienbarkeit und Komfort sowie mühelosere Installation.
Für die Zutrittskontrolle zeigt dormakaba mit der neuen internet-basierten Zutrittslösung exivo für kleine und mittelständische Unternehmen, wie „Access Control as a Service“ diesen Bereich revolutioniert. Mit exivo lässt sich ein Zutrittssystem einfach planen, konfigurieren, bestellen, installieren und betreiben.



27.04.2017

"Immer mehr Wohnungseinbrüche scheitern beim Versuch"

Sicherheitstechnik und Aufklärungsarbeit wirken sehr gut.

Erstmals seit 2008 sinkt die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland.
Hinsichtlich des Themas Wohnungseinbruch mit einem auf den ersten Blick erfreulichen Trend: Die Zahl der registrierten Wohnungseinbrüche ist erstmals seit Jahren nicht angestiegen. Vielmehr verzeichneten die Statistiker einen Rückgang um 9,5 Prozent auf insgesamt 151.265 Fälle. Trotz des Rückgangs ist die Fallzahl immer noch sehr hoch und bewegt sich auf dem Niveau des Jahres 2014.


07.04.2017

Science Fiction oder Realität?

ein RFID Chip unter der Haut

Ein Mikrochip unter der Haut – und schon öffnet sich eine Tür.
Nur ein Reiskorn groß ist das Teil, das sich schwedische Mitarbeiter unter die Haut pflanzen lassen können.
Die technisch aufgeschlossenen Schweden waren schon bei der Verbreitung des Internets und der Mobiltelefone Pioniere in Europa.
Der Stockholmer Verein Bionyfiken (Bioneugierig) hat es sich zum Ziel gesetzt, den Schweden nun den nächsten Schritt schmackhaft zu machen. Einen ganzen Bürokomplex im Stockholmer Stadtzentrum habe sein Verein mit den Chips ausrüsten lassen: Türen und Kopierer und bald auch das Rabattsystem in der Kantine könne über den RFID-Chip (Chip zur Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen) gesteuert werden.
Die Daten sind nur auf minimalem Abstand einlesbar. Im Internet würden wesentlich mehr Daten gesammelt, als es mit dem Chip möglich sei.