Zaage in Jena

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Aktuelles

17.03.2017

Am Vermieter vorbei

Darf Mieter das Türschloss wechseln?

Eine Frage beschäftigt viele Mieter schon lange.
Darf man überhaupt ohne die Erlaubnis des Vermieters das Türschloss wechseln?
Die kurze Antwort: Ja, sie dürfen. Und das unabhängig davon, ob es sich um eine Schließanlage oder ein Einzelschloss handelt. Der Vermieter muss aber über den Wechsel informiert werden.
Wenn im Mietvertrag oder der Hausordnung etwas anderes steht, ist diese Klausel ungültig. Der Vermieter ist verpflichtet, "dem Mieter den Gebrauch der Mietsache während der Mietzeit zu gewähren". Dazu gehört zum einen, dass die Wohnung über ein funktionierendes Schloss verfügt. Und zum anderen, dass der Mieter alle Schlüssel erhält. Denn nur er allein darf bestimmen, wen er in die Wohnung lässt.


07.03.2017

Tile Mate

erleichtert Ihr Leben

Die Tile (im Englischen Fliese) ist benutzerfreundlich und wird Ihnen bald unentbehrlich sein. Sie ist kompakt, überall leicht zu befestigen und begleitet Sie überall hin.
Sie ist ideal geeignet zur Befestigung an Schlüsseln, Gepäck, Rucksäcken und vielem anderen mehr.
Es ist der dünnste Bluetooth-Tracker der Welt – so dünn wie zwei Kreditkarten.  Sie passt unter anderem in oder auf kleine Gegenstände – z. B. Brieftaschen, Handtaschen und Pässe.
Aus winzigen Lautsprechern ertönt eine Melodie, die selbst unter Wäschebergen oder ein paar Zimmer weiter noch gut zu hören ist. Drücken Sie die Taste auf Ihrer Tile zweimal, um Ihr verlegtes Handy klingeln zu lassen – selbst wenn es stumm geschaltet ist.
https://youtu.be/dxyajtakhPg


16.02.2017

SmartHome!

so leicht haben es Einbrecher

Spezielle Suchmaschinen können mit wenigen Klicks tausende "Smart Homes" im Internet aufzeigen. Oft reicht dem Hacker ein veröffentlichtes Standard-Passwort, um das Haus zu übernehmen.
Ein gutes Beispiel ist ein Smartes Türschloss. Damit lässt sich die Haustüre per App auf- und zuschließen. Man braucht weniger als eine Minute, um das Schloss in einen Smart ausgerüsteten Haus zu knacken. Ein bösartiger Hacker könnte den Besitzer komplett aus seinem eigenen Haus aussperren oder einem Komplizen vor Ort die Türe öffnen.
Weitere Beispielle in Smart Homes könnten Licht, Heizung oder andere intelligente Elektrogeräte sein. Die Systeme sind von den Herstellern oft sehr schlecht gesichtert und für Hacker leicht zugänglich.
Viel Wichtiger ist aber, dass die Haftungsfrage im Einbruchsfall unsicher ist. Bisher gibt es keine klare rechtliche Regelung, die Hersteller dazu zwingt, ihre Produkte sicherer zu machen.


10.02.2017

31 ABUS Kameras schützen

das ostfriesische Teemuseum

Die Ausstellungsstücke, die unter anderem kostbare Teeservices aus feinstem Porzellan und edlem Silber umfassen, erfordern besonderen Schutz.
Ab sofort sorgen insgesamt 31 ABUS Domekameras mit Nachtsichtfunktion dafür, dass sich das Servicepersonal auch unter schwierigen Lichtverhältnissen jederzeit einen Überblick über die verwinkelten Räume dees Museums verschaffen kann. Durch den Detailreichtum des Videobilds, die lückenlose Live-Übertragung und die Aufzeichnung des Videomaterials sind die Mitarbeiter über alle Geschehnisse im Museum stets im Bilde und können im Zweifelsfall eingreifen.
Die Videoüberwachung hilft uns, die Aufsichten zu steuern und aufzupassen, dass das Museumsmobiliar auch zweckgerecht verwendet wird.


23.01.2017

In der Bibo piept es

RFID in der Bibliothek

Viele Bibliotheken setzen schon erfolgreich auf ein RFID - Verbuchungssystem.
Für diese technische Umstellung, muss jedes Buch, CD etc. mit einen RFID Etikett versehen werden, ähnlich wie in einer Boutique. Dies dient zum einen dem Diebstahlschutz und zum anderen für die Rückgabe und Entleihung.
Dies geschieht an einem speziellen Automaten und einem Ausweis in Kartenform.
Als Erstes muss man sich an dem Automaten identifizieren, d.h. den Ausweis an einen kleinen Lichtschacht halten. Danach wird der Ausweis auf eine spezielle Fläche gelegt und dabei wird auf dem Ausweis elektronisch vermerkt, ob etwas ausgeliehen oder zurückgegeben werden soll.
Im hauseigenen Computernetzwerk werden alle Artikel geführt und gepflegt. Das dient auch den Bestand zu überprüfen.


05.01.2017

KfW verfünffacht Zuschüsse für das Jahr 2017

Zuschüsse für Einbruchschutz auf 50 Mio. EUR aufgestockt

Der Bund und manche Bundesländer fördern den Einbau von einbruchhemmenden Sicherheitsmaßnahmen in privaten Wohnräumen. Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet im Rahmen von Förderprogrammen günstige Kredite und Zuschüsse. Dazu zählen insbesondere die Förderprogramme "Altersgerecht Umbauen" oder "Altersgerechtes Haus", um sein Heim mit mechanischem und elektronischem Schutz gegen Einbruch abzusichern.
Zudem gibt es verschiedene regionale Förderungen einzelner Länder und Städte, beispielsweise in Nordrhein-Westfalen, in Sachsen oder der Stadt Heidelberg.
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_392833.html


02.01.2017

Mobile-Access-Lösungen

Mobile Geräte als Konvergenzfaktor

Die Nutzung mobiler Geräte zur Zutrittskontrolle liegt im Trend, denn diese bietet höheren Benutzerkomfort bei gewohnter Sicherheit. Zudem befördern Mobile-Access-Anwendungen auch die Einführung konvergenter Lösungen.
Moderne Mobile-Access-Lösungen bieten aber wesentlich mehr als nur die Nutzung mobiler Geräte bei der physischen Zutrittskontrolle.
Ebenso können Smartphones für die logische Zugangskontrolle eingesetzt werden, das heißt für den Zugang zu Rechnern und IT-Applikationen. Damit wird auch die Brücke geschlagen zwischen traditionell getrennten Bereichen: der Sicherheitstechnik mit Einbruchmelde-, Zutrittskontrollsystemen auf der einen Seite und der IT-Sicherheit auf der anderen Seite.
Auch unter Sicherheitsaspekten kann eine Mobile-Access-Anwendung punkten, da sie eine effiziente und durchgängige Nutzung starker Authentifizierungsmethoden innerhalb der gesamten Infrastruktur ermöglicht. Mit einer vollständig integrierten und konvergenten Lösung lassen sich zudem Sicherheitsrichtlinien besser durchsetzen und überwachen. Technisch betrachtet wird die hohe Sicherheit durch mehrere Funktionen gewährleistet. Mobile IDs basieren auf kryptografisch geschützten Datenobjekten mit modernen Verschlüsselungsprotokollen und Algorithmen wie AES-128 oder dem Secure Hash Algorithm (SHA). Die portablen Datenobjekte sind fest an ein spezifisches Gerät gekoppelt, für das sie ausgegeben wurden.


07.12.2016

Brandschutz in der Adventszeit

Weil jeder Augenblick zählt

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist besondere Vorsicht geboten, bei dem Umgang mit offenen Feuer, in den eigenen vier Wänden.
Schnell löst eine vergessene Kerze, eine Zigarette oder ein heißer Topf mit Speisefett einen Brand aus, der zu einem erheblichen Schaden führen kann. Was als kleiner Brand beginnt, kann innerhalb von Sekundenbruchteilen zu einer großen Gefahr werden.
Durch präventiven Brandschutz wie Rauchmelder und Feuerlöschsprays ist die Zahl der Opfer in den vergangenen Jahren glücklicherweise gesunken. Der Gesetzgeber hat die lebensrettende Funktion erkannt: In mittlerweile allen Bundesländern gilt die Rauchmelderpflicht.


29.11.2016

Biometrie - mit Sicherheit nicht sicher

CCC hackt von der Leyens Fingerabdruck

Der Chaos Computer Club, hat Verteigtigungsministerin von der Leyens Fingerabdruck aus nur einem Foto rekonstruiert. Der daraus entstandene Fingerabdruck war nach eigenen Angaben sehr brauchbar und hätte wohl auch erfolgreich eingesetzt werden können.
Wie leicht es mittlerweile ist auch Iris Scanner zu überlisten zeigten die Hacker auch auf Ihren Kongress. Mit einem vorgehaltenem Bild ist Ihnen gelungen einen Iris Scanner zu überlisten. Jedoch sind auch die super hoch aufgelösten Fotos die von unseren Politikern eine gute Angriffsfläche. Die Iris auf den Bildern der Politiker, ist so gut aufgelöst, daß es ein leichtes ist diese zu benutzen.


25.10.2016

SKUNK LOCK

The Lock that fights back!

Die meisten Fahrradschlösser können mit dem richtigen Werkzeug geknackt werden. Um Fahrraddieben das Handwerk zu legen, haben sich junge Amerikaner ein ganz besonderes Fahrradschloss einfallen lassen. Jedoch wie funktioniert das neue Fahrradschloss?
Der Dieb soll nicht am Schloss selbst scheitern, sondern an dem Gestank, den das Schloss auslöst, während er es zu knacken versucht. Falls sich jemand am Bügelschloss zu schaffen macht und dabei die Kapsel im Inneren anschneidet, wird eine chemische Substanz freigesetzt. Gepaart mit Pfefferspray soll diese Substanz so eklig sein, dass sich der Dieb “mit hoher Wahrscheinlichkeit” übergeben muss oder zumindest flieht.
Dem britischen Guardian sagte einer der Erfinder: „Das Gas verursacht sofortige Übelkeit und man bekommt nur noch schwer Luft. Es funktioniert ähnlich wie Pfefferspray“. Der Erfinder hat sein Schloss laut eigener Aussage an Freiwilligen getestet. Und bei diesen Tests hätten sich fast alle sofort übergeben müssen. „Im Prinzip musst du dich die ganze Zeit selbst vollkotzen“, sagte er. Die Erfinder wollen nun durch Crowdfunding eine Serienproduktion des außergewöhnlichen Fahrradschlosses starten.

https://youtu.be/ba1OLoPIBfY